Fortsetzung 2: Ausflug mit den Kadetten

Hi Leute,

hier ist die letzte Fortsetzung von meinem letzten Beitrag:

Am Sonntag dann kam der spannendste Teil. Am Morgen haben wir erstmal mit unserer Routine weiter gemacht. Nach einiger Zeit gab es dann auch Frühstück für unsere Truppe. Nachdem wir uns gestärkt haben, bekamen wir später jeder ein Gewehr und außerdem  noch ein Magazin mit unscharfen Patronen, denn jetzt würde es darum gehen, dass jede Truppe nacheinander einen Angriff simuliert. Wir mussten warten während die anderen Truppen draußen waren und ihre Manöver ausgeführt haben. Nach einiger Zeit hörten wir von den Wachen, dass sich draußen ein Kampf abspiele. Wir kletterten auf die Türme und sahen wie die älteren Schüler von einer Truppe „bewältigt“ wurden. Es handelte sich hierbei um ein taktisches Nähern an das Ziel während ein Teil der Truppe immer Feuerschutz gab. Nachdem wir diesen spektakulären Angriff beobachten durften war es dann auch für uns so weit. Wir wurden dazu aufgerufen zu einem bestimmten Feld zu patrouillieren. Dort angekommen teilte mein Gastbruder unsere Truppe in zwei Teams ein: das „Charlie Fireteam“ und das „Delta Fireteam“ . Danach gingen wir in einer,in der Form eines Pfeils geformten, Formation auf das Feld. Dann, plötzlich hörten wir die Schüsse. Auf das Kommando meines Gastbruders rannten wir nach vorne und schmissen uns auf den Boden. Wir schossen in die Richtung des „Feindes“. Dann, bewegten sich die Teams jeweils nach vorne, während das andere Team Feuerschutz gab. Als unser Team dann wieder dran mit Rennen war, sah ich wie eine Rauchgranate vor uns entzündet wurde. Ich  konnte den Feind nicht durch den Rauch sehen aber sie konnten uns ebenfalls nicht sehen. Wir feuerten trotzdem in ihre Richtung um sie zu „schwächen“. Natürlich konnten wir damit keinen verletzten da unsere Patronen nur Hülsen mit Schießpulver waren. Trotzdem hatten wir viel Spaß und haben den Feind auch nach einiger Zeit bewältigt. Nachdem wir uns dann nochmal versammelten gingen wir zurück in die Basis. Dort war dann Aufräumen angesagt. Jeder musste seine Waffe ganz auseinander nehmen  und putzen. Außerdem luden wir all unser Equipment in die Vans. Nachdem wir die komplette Basis sauber gemacht haben ging es für uns ab nachhause. Der Lehrer der uns fuhr lies meinen Gastbruder und mich direkt bei unserem Dorf, Osmington raus, und das war dann auch das Ende von dem tollen und abenteuerlichen Wochenende.

Ich hoffe meine Beiträge haben euch gefallen,

Euer Jason

Ausflug mit den Kadetten Fortsetzung

Hey Leute,

hier ist die Fortsetzung von meinem letzten Beitrag:

Nach einer relativ kurzen Nacht in den Containern standen wir um 6:00 Uhr auf. Zum Glück waren wir die Ersten die frühstücken konnten den in der Routine waren wir mit Ausruhen dran. Nachdem wir gegessen haben waren wir dran mit der Wache. Wir haben auf den Türmen die Umgebung überwacht un nebenbei die tolle Aussicht genossen. Später dann wurden wir beauftragt in den Wald zu gehen, denn dort sollten wir ein Seminar besuchen. Im Wald angekommen wartete einer der Lehrer und Helfer auf uns. Sie hatten Erste-Hilfe-Sachen ausgepackt. Zuerst gab es ein bisschen Theorie: Der Lehrer zeigte uns einige Verbände und gab uns Tipps wie man auf dem Schlachtfeld auf Opfer reagiert. Dann durften wir auch ein bisschen in der Praxis üben. Wir bauten eine Trage aus unseren Jacken und Ästen. Außerdem hatten wir auch ein Rollenspiel, wo zwei Teams auf gewisse Opfer (Schauspieler) reagieren mussten. Nach ein und halb Stunden patrouillierten wir zurück zur Basis. Als wir dort ankamen kam einer der aufregendsten Parts, die Gewehre. Ein ehemaliger Soldat, der übrigens auch hervorragend Deutsch sprechen konnte da er in Deutschland einmal stationiert war, unterrichtete uns mit den Waffen. Jeder hat ein Gewehr bekommen und wir haben sie erstmal geputzt (d.h. ganz auseinander nehmen , putzen und wieder zusammensetzten) und dann einpaar Drills geübt. Davor noch haben wir noch ein NSP durchgeführt. NSP steht für Normal Safety Precaution , was soviel heißt wie „Normale Sicherheitsmaßnahme“. Dabei muss man verschiedene Abläufe durchführen um dem zuständigen Commander zu zeigen, dass die Waffe sicher ist.  Nach vielem Üben mit den Gewehren waren wir, dann später  dran mit dem Waffentest. Wir wurden in die Unterkünfte gebeten und mussten dort verschiedene Aufgaben mit den Gewehren absolvieren. Zu den Aufgaben gehörten unter anderem, das NSP, das Auseinanderbauen und Zusammensetzten der Waffe und Drills wie das Sichern oder laden der Waffe. Am Ende haben alle bestanden und wir waren sehr glücklich, denn nach dem Mittagessen würden wir die Möglichkeit bekommen mit diesen Waffen zu schießen. Nachdem wir gegessen haben wurde Truppe für Truppe aus der Basis gebeten sodass jeder die Möglichkeit bekommen würde mit den Gewehren zu schießen. Die Patronen die wir dabei benutzen waren aber unscharf. Das heißt, dass es nur Hülsen mit Schießpulver waren, denn es wurde sehr auf die Sicherheit geachtet. Nach einiger Zeit war dann meine Truppe dran. Jeder von uns bekam ein Gewehr und zusammen sind wir mit Ohrenschützern auf das Feld gegangen. Die Lehrer und Commander haben aufgepasst das alles Sicher ist und jeder Schüler wurde in einem sicheren Abstand zu dem neben sich gestellt. Alle Waffen mussten in eine Richtung ins Nichts zeigen. Als alles geregelt war wurden die befehle gegeben. Zuerst mussten wir uns hinknien. Dann kam der Befehl „Load“ und wir führten unsere Magazine  in die Waffe. Nach dem Befehl „Ready“ und dem darauffolgenden betätigen des Spanngriffs , wurde uns gesagt das wir erstmal zwei Schüsse abfeuern konnten. Ich kann mich noch immer an das laute Knallen und den Geruch des Schießpulvers erinnern 😀 Die grade beschriebene Abfolge konnten wir dann noch im Liegen und im Sitzen ausprobieren bis wir all unsere zehn Patronen ausgebraucht haben. Nach dem Schießen gingen wir zurück in die Basis. Dort gab es als nächstes Abendessen. Nach dem Abendessen hatten wir noch eine Nachpatrouillie. Bei dieser mussten wir in den Wald. Dort haben wir eine Rundum Verteidigung aufgebaut (die Schüler legen sich in einen Kreis rund um den Verantwortlichen von der Truppe). Nachdem wir das gemacht haben sind drei Leute zum spionieren raus gegangen. Als sie wiederkamen gingen wir zurück in die Basis. Dort angekommen berichtete mein Gastbruder was sie herausgefunden haben. Offenbar waren die „Dorfbewohner“ keine „Dorfbewohner“ sondern die „anderen Soldaten“. Angeblich wollten sie uns nur ausspionieren und uns, was Ressourcen angeht, schwächen. Nach dieser Information aber ging es wieder ab in die Container. Denn uns erwartete ein sehr aufregender Sonntag…

Diesen Sonntag werde ich euch in einem  weiteren Beitrag beschreiben. 😀

Euer Jason

Ausflug mit den Kadetten

Hi Leute,

zuerst einmal will ich mich dafür entschuldigen, dass ich schon eine lange Zeit nicht mehr geschrieben habe. Ich hatte viele Examen auf die ich mich vorbereiten musste, deswegen fand ich keine Zeit noch einen Beitrag zu veröffentlichen.

In diesem Beitrag will ich von dem letzten Wochenende erzählen, wo ich mit den Kadetten auf einer sogenannten „Exercrise“ war. Es war ein cooles Erlebnis und deswegen will ich es mit euch teilen.

Am Freitag den 5.6.2015 , haben wir morgens unsere Rucksäcke, samt Rollmatten und Schlafsäcken, in den „bunker“ gebracht . Der „bunker“ ist ein kleines Gebäude neben der Schule wo unter anderem auch ein Büro von unserer  Kadetten-Organisation ist. Nach dem Schultag wurden wir dann in Minibusse eingeteilt und wurden zu dem Lager gebracht wo wir unsere Wochenende verbringen würden. Dort angekommen haben die einzelnen Truppen einen Container zugeteilt bekommen, denn wir würden die Nächte in ihnen verbringen. Um das Lager bzw. die Basis zu beschreiben, kann ich sagen, dass wir in einem Waldgebiet waren das im Besitz vom Militär ist. Dieses Gebiet ist sehr groß und besitzt viele Hügel und Lichtungen. Die Basis selber stand auf einem großen Feld. Sie hatte eine Mauer die aus Kissen, die glaube ich mit Sand gefüllt waren, bestand. Außerdem gab es auch vier Türme und eine große Schranke am Eingang. Die Mauer war ziemlich hoch. In der Basis selber waren nur einpaar Schiffscontainer  und eine aus Stein gebaute Unterkunft für die Lehrer. Wir waren dann also dort und haben unsere Container bekommen. Danach hat man uns „ration-packs“ gegeben die mit Versorgung für das ganze Wochenende gefüllt waren. In diesen befand sich Fertig -Essen extra ausgelegt für Soldaten. Außerdem noch einpaar Snacks und Süßigkeiten für zwischendurch. Nach einiger Zeit wurde mein Gastbruder, der für unsere Truppe verantwortlich war, beauftragt uns zu zeigen wie wir unser Essen vorbereiten. Dazu mussten wir uns kleine Behälter für das Feuer und Töpfe für unser Essen nehmen. Mit Grill-Anzündern und Pappe haben wir in Zweier-Gruppen, ein Feuer gemacht und dann dadrüber in kochendem Wasser unser Essen gekocht. Das Fertig-Essen war zwar nicht das aller beste aber es gab uns sehr viel Energie, da dieses Essen extra so hergestellt wurde, dass man genug Energie erhalten würde. Nachdem wir gegessen haben wurde uns erstmal das Gebiet außerhalb der Basis gezeigt. Danach wurde jede Truppe in eine Routine eingeteilt. Das heißt das eine Gruppe die Festung auf den Türmen und an der Schranke  bewacht hat, eine andere auf Patrouille war und die dritte sich einfach ausgeruht hat. Wir waren an diesem Abend auf der Patrouille. Zwar hatten wir an diesem Abend noch keine Gewehre aber die würden wir dann am nächsten Tag bekommen. Mein Gastbruder führte uns in taktischer Formation durch die Felder. Wir konnten nichts finden und kehrten wieder zur Basis zurück. Nach einiger Zeit wurde uns dann von unseren Wachen gesagt, dass sich Leute unserer Festung näherten. Diese Leute waren ältere Schüler die Dorfbewohner spielen mussten die von einer anderen militärischen Einheit überfallen wurden. Wir waren dazu beauftragt diese Leute zu beruhigen und mit ihnen zu kommunizieren. Diese „Dorfbewohner“ standen vor der Schranke und baten, sogar mit einem Megafon, um Hilfe. Sie verlangten Wasser und Nahrung. Mein Gastbruder lief sofort zu unserem Commander und fragte was als nächstes passieren sollte. Sie kamen zu dem Entschluss die Leute rein zu lassen. Wir umzingelten die Menschen und geleitenden sie in die Festung. Ich muss schon sagen die Schüler waren echt gute Schauspieler, denn es war schwer sie zu beruhigen. Ein Mädchen war sogar so gut, dass sie echt geweint hat :D. Während wir nun mitten in der Festung einen Kreis um die Zivillisten gebildet haben, versuchte mein Gastbruder sich mit den Führern der Dorfbewohner auf einen Deal zu einigen, denn wir konnten sie unmöglich in unserer Festung behalten. Schließlich machten sie aus, dass wir immer mal wieder zu ihrem Dorf patrouillieren würden. Außerdem gaben wir ihnen Essen und Wasser. Dann geleitenden wir sie heraus aus der Festung. Das war es dann auch für diesen Abend. Die Lehrer sprachen dann nochmal mit uns über das Geschehene  und dann ging es schon ab in die Container zum Schlafen, denn am nächsten morgen würde die Routine schon um 6:00 Uhr starten…

Das war es für’s erste. Ich werde natürlich noch Berichte über die anderen Tage schreiben, aber ich schreibe es hier nicht mehr rein, denn ansonsten wird der Beitrag viel zu lang 😀

Vielen Dank für’s Lesen:D

Euer Jason

Ten Tors

Hi Leute,

gestern und heute war wieder viel los. Ich habe in einem meiner vorherigen Beiträge „Ten Tors“ schon erklärt. Die letzten zwei Tage hatte ich wieder einen „Trip“ und würde euch gerne davon berichten.

Also, der Ten Tors Trainings-Ausflug, den ich gestern und heute absolviert habe, sollte den Lehrern unserer Schule zeigen, ob wir für den finalen Trip im Mai (in Dartmoor) geeignet sind. Dem entsprechend soll dieser Ausflug darüber entscheiden, ob wir mit nach Dartmoor dürfen oder nicht. Von unserer Schule werden nur 12 Leute, insgesamt, nach Dartmoor geschickt.

Der Ausflug begann gestern nach der Schule (15:30 Uhr). Jeder hat seinen Rucksack und seine Wanderstiefel in einem Raum untergebracht damit wir die Sachen nicht die ganze Zeit in der Schule rumschleppen mussten. Nach Schulschluss, also, hat jeder seine Sachen geholt und wir wurden strengst überprüft ob wir denn alles dabei hätten ( wasserfeste Kleidung, Survival Bag, Notfallnahrung etc.). Als wir dann in unsere Gruppen aufgeteilt wurden , konnten wir endlich losgehen. Schon auf den ersten Metern habe ich neue Bekanntschaften gemacht und mich mit ihnen über Sachen unserer Länder ausgetauscht. Nach einem etwa 2 stündigen Marsch waren wir an unserem Camp angekommen. Dort wurden für uns Zelte aufgestellt und wir konnten uns unsere „Tütenmahlzeiten“ ( die überraschender Weise lecker waren) kochen. Um 19:00 Uhr hieß es wieder: Losgehen, denn es war eine Nachtwanderung geplant. Diese war ganz lustig da wir unsere Kopflampen, welche wir für den Notfall mit hatten, alle nicht anmachen durften und man einfach Blind durch den Schlamm gelaufen ist. Nach weiteren zwei Stunden waren wir wieder im Camp und jeder ging, mit seiner Gruppe, in ihr Zelt da wir am nächsten Morgen um 6:30 wieder aufstehen mussten. Nachdem wir uns noch etwas im Zelt unterhalten haben, schliefen auch wir ein.

Nach einer sehr kalten Nacht ( mir war wirklich sehr kalt :D) sind wir morgens um 6:30 Uhr aufgestanden. Wir mussten schnell Frühstücken und unsere Zelte abbauen, da wir uns zum Haupttrip auf den Weg machen mussten. Nachdem wir alles, bei strömendem Regen, erledigt haben, machten wir (meine Gruppe und ich) uns auf den Weg. Wir wurden von einem Lehrer begleitet der unsere Teamfähigkeit usw. überprüfen musste. Während des Trips hat mich der Lehrer,einmal kurz,  zum „Team-Leader“ ernannt damit er auch ein Auge auf mich werfen konnte. Diese Aufgabe gefiel mir da ich es genieße Leute zu motivieren. Nach einem langem Marsch , und einem Lehrer-Wechsel, wurden wir dann alleine weitergeschickt. Zu diesem Zeitpunkt war es etwa 12:00 Uhr und wir mussten noch etwa 3.5 Stunden weitergehen um an unserem Ziel anzukommen. Nach einer Zeit merkten wir, dass wir uns einen großen Vorsprung zu den anderen Gruppen aufgebaut haben. Einer aus unserer Gruppe schlug dann vor, dass wir zu ihm Tee- Trinken gehen könnten. Wir würden sowieso an seinem Haus vorbeigehen. Lustiger Weise stimmten wir alle zu und wir gingen zu ihm nachhause wo uns seine Mutter, mit Tee und Kuchen, herzlich empfing. Nach einer guten Pause mussten wir uns jetzt wieder etwas beeilen. Wir liefen weiter die Checkpoints ab und unterhielten uns, was sich ganz einfach anhört aber keinster Weise einfach ist. Bei manch so einem Hügel hat man sich schon gefragt ob man noch am Ziel ankommt. Denn es ist eine schwere Belastung wenn man mit einem vollgepackten Wanderrucksack (Einschließlich Zelt-Teile, Versorgung etc. ) Berg auf und hinunter, durch den Schlamm, wandern muss. Außerdem hatten wir ein ganz schön hohes Tempo drauf wie sich am Ende herausstellte. Wie auch immer, wir kamen nach unzähligen Hügeln und einpaar weiteren Checkpoints um 15:30 Uhr an der Schule an. Das waren 20 Minuten früher als unsere erwartete Ankunft (und das trotz der Tatsache, dass wir Tee getrunken haben:D)

Im Allgemeinen hat mir der Trip sehr gut gefallen. Ich habe sehr viele neue Landschaften erkundet und sehr viele neue Leute kennengelernt. Mein Gastbruder, welcher schon zum 3ten Mal an diesem Event teilnimmt, sagt sogar , dass es durchaus Möglich seien könnte, dass Ich in ein Team für Dartmoor komme. Der Grund dafür sei, dass viele dieses Training nicht schaffen konnten, und wir jetzt genau 12 Leute sind die für Dartmoor geeignet wären . Hoffentlich werde ich es in ein Team schaffen und sobald ich was neues weiß werde ich auch natürlich davon berichten.

So jetzt heißt es für mich erstmal: „Ausruhen“, denn ich glaube ich habe mir sogar eine Grippe von dem Ausflug geholt. Jedenfalls versuche ich wieder schnell gesund zu werden um auch beim nächsten Trip wieder voll Fit zu sein.

Mit freundlichen Grüßen ;D,

Euer Jason

Endlich wieder Zeit

Hi Leute ,

Nachdem ihr jetzt schon mehrere Wochen nichts von mir gehört habt, habe ich endlich Zeit gefunden in meinen Blog zu schreiben 😀

Die letzte Woche wahr einwenig stressig da ich auch ein „Mock Exam“ in Mathe hatte 😀 Aber ich hab es überlebt:D Am Donnerstag war Elternsprechtag, welchen ich sehr positiv in Erinnerung haben werde, da die Lehrer eigentlich nur positives sagen konnten,  was mich sehr erleichtert hat 😀

Was ist sonst noch passiert? Vieles!:D Ich hatte am 30. November meinen ersten „Wandertag“ mit Ten Tors. Ich fand es sehr toll da ich viele neue Leute kennenlernen und die Landschaft bewundern konnte. Ten Tors ist ein Event bei dem man zusammen in einer Gruppe eine große Strecke zu Fuß zurücklegen muss . Das Gelände ist dann öfters schwierig und man muss mit verschiedenen Herausforderungen kämpfen. Wenn man Glück hat kommt  man in das Team der Schule das 2015 nach Dartmoor fährt. In Dartmoor (Naturgebiet) muss das Team dann eine Strecke von 45 Meilen in etwa 2 Tagen zurücklegen. Das Event ist sehr groß und sehr populär im Süden Englands. Ich hoffe ich schaffe es auch in eins dieser Teams. Wenn nicht werde ich trotzdem genug Erfahrungen gesammelt haben, die mir vielleicht im weiteren Verlauf meines Lebens noch nützlich werden könnten:D

Außerdem habe ich meine Uniform bei den Cadeten bekommen 😀 Meine Mitschüler finden es immer lustig ,dass ich hier mit der englischen Flagge auf meiner Schulter Monatg-morgens, in der Schule ,  rumlaufe. Der Major ( Chef der Cadeten an meiner Schule :)) hat mir schon gratuliert, weil ich der erste deutsche in der englischen Armee sei ;).

Eine wichtige Sache habe ich noch ! Und zwar haben wir hier in unserem Dorf, Osmington,  schon mächtig angefangen zu schmücken. Meine Gastfamilie, Elena und ich haben schon den Weihnachtsbaum in der Kirche und bei uns Zuhause geschmückt:D Man merkt richtig, dass die Engländer einbisschen mehr Wert auf Weihnachtsdeko legen als wir :). Aber das ist gut da man sich schon richtig auf Weihnachten freuen kann 😀

Heute sind es nur noch 7 Tage bis ich, für die Weihnachtsferien , nachhause komme. Ich freue mich schon und ich muss zugeben, dass ich meine Familie und Freunde schon etwas vermisst habe 😀 Ich muss am Tag meiner Abreise um 3 Uhr morgens aufstehen, was ich aber nicht schlimm finde da ich sowieso aufgeregt seien werde 😀

Bis dahin wünsche ich euch in Deutschland noch einen schönen 3. Advent ! Ich werde bald wieder von mir hören lassen. Bis dann,

Euer Jason

Coole Woche

Hey Leute,

Ich bin’s mal wieder:D Eine weitere Woche hier ist vergangen und hier sind meine Eindrücke:

Also, am Montag bin ich zum CCF gegangen,  also zu den Cadetten:D Es hat mir dort bei ihnen sehr gut gefallen und ich habe schon meine ersten Kommandos gelernt. Ich freue mich schon auf übermorgen wenn ich der Truppe wieder beitrete:D

Außerdem hatten wir diese Wochen den ’no uniform day‘. Er war gestern, am Freitag. Da ist es eine Tradition sich zu verkleiden. Also dachte ich mir, weil ich eine Pferdemaske und einen Cowboyhut von meinem Gastbruder hatte, ich gehe als Halb-Cowboy-Halb-Pferd:D Es war ein relativ gelungenes Kostüm. Wir haben sogar den Kostümwettbewerb mit unserer Tutor-Group gewonnen. Es war ganz lustig und wir haben viel gelacht.

Ich würde euch ja gerne die Fotos zeigen aber dafür muss ich sie erstmal konvertieren. Ich glaube ich mache einen extra Instagram Account für meinen England Aufenthalt und verlinke ihn mit meinem Blog hier. Wie auch immer, ich halte euch weiterhin auf dem laufenden!

Euer Jason

Ereignisse der Woche

Hi Leute,

diese Woche habe ich sehr viel erlebt und dachte mir ich Teile meine Erlebnisse mit euch.

Letzten Donnerstag hatten wir Tag der offenen Tür in der Schule. Allerdings war dieser Tag nur für Schüler die in die Sixth Form ( ähnlich wie das Abitur) kommen. Ich hatte den Auftrag zusammen mit anderen Schülern unserer Schule den Leuten das CEIL (Center of Excellence ) zu präsentieren.  Das CEIL ist ein Berreich der Schule welcher mit einer professionellen Atmosphäre versucht die Schüler auf ihr Berufsleben vorzubereiten. Es wird versucht die Schwächen der Schüler zu finden und sie mit speziellen Projekten zu überwinden. Ich persönlich bin auch Mitglied beim CEIL, da ich denke es wird mir sehr viel auf den Weg mitgeben. Jedenfalls haben wir an diesen Abend erstmal eine Familie ins CEIL geführt und ihnen alles gezeigt. Danach hatten ich und ein anderes Mädchen den Auftrag, Leuten im Kunstgebäude zu helfen. Nachdem wir das zwei Stunden lang gemacht haben ging es für mich nochmal hoch zum CEIL. Danach waren wir fertig 😀 Ich habe diesen Abend sehr genossen da ich durch ihn mein Englisch und meine sozialen Fähigkeiten trainieren konnte. Als wir mit der Familie dann Zuhause ankamen ließen wir den Abend noch mit einem schönen indischen Abendessen ausklingen.

Heute war der Tag umso besser 🙂 Zusammen mit der Familie fuhren wir in die Stadt um meinem Gastbruder bei der Parade zum Gedenktag der Gefallenennen Soldaten im ersten Weltkrieg zuzusehen. Mein Gastbruder marschierte weil er ein Kadett war bei der Parade mit . Ich werde den Kadetten übrigens morgen auch beitreten. Nach der Parade fuhren wir mit meiner Gastfamilie nach Portland (eine Halbinsel vor der Stadt). Dort gab es auf einem Hügel ein sehr schönes Restaurant wo wir unseren Lunch aßen. Von dem Restarrant aus konnte man die olympischen Ringe sehen die  deswegen auch hier angebracht wurden da hier die olympische Disziplin ,Segeln, ausgetragen wurde. Es war sehr schön das olympische Dorf und das Meer zu sehen während man sein Essen genoss.

Im großem und ganzem habe ich diese Woche sehr genossen.

Euer Jason

London Ausflug

So Leute, mir ist aufgefallen, dass ich garnicht über London geschrieben habe:D. Hier ist mein kleiner „Reiseberricht“:

Am Samstag mussten wir früh morgens aufstehen da unser Zug nach London schon um 8:00 Uhr abfuhr. Also standen wir auf und frühstückten schnell. Dann ging es für uns  drei (Elena, Pia und mich )auf zum Bahnhof wo wir uns dann in den Zug setzten. Nach ungefähr 3 Stunden waren wir dann in London. Wir machten große Augen als wie schon aus dem Zug die ganzen Gebäude und Sehenswürdigkeiten bestaunen konnten. Als wir aus dem Zug ausstiegen, wollten wir alle erstmal was zu Essen. Also gingen wir zu MC’es für einen „kleinen Snack“:D. Wir waren erleichtert, dass es dort keine Frühstückzeiten wie in Deutschland gab und wir uns schon um 10:00 Uhr morgens einen Big Mac bestellen konnten.:D

Unser erstes Ziel war dann Madame Tussauds. Wir nutzen die „Underground“ um zur Baker Street zu gelangen. Dort angekommen konnten wir schon das Gebäude von Madame Tussauds erkennen. Allerdings mussten wir noch etwas auf Pias Freund warten der aus Deutschland ebenfalls nach London kommen würde. Nach etwas längerem Warten trafen wir ihn dann endlich und gingen in Madame Tussauds.  Es war sehr witzig dort und wir haben einige lustige Fotos mit den Wachsfiguren gemacht 😀 .

Nach  Madame Tussauds hatten wir alle Hunger, also entschieden wir  nach Chinatown zu fahren und dort zu essen. Es war eine gute Entscheidung, denn wir konnten den Piccadilly Circus bestaunen, da er in der nähe von Chinatown war. Als wir dann unser Restaurant gefunden und uns alle beim Chinesen satt gegessen haben fuhren wir zum London Eye. Wir spazierten am Thames entlang , was ich sehr toll fand, denn wir sahnen neben dem Big Ben, der Tower- und Millenniumbridge auch sehr schöne Beleuchtungen und Promenaden. Ich persönlich fand die Atmosphäre am Fluss einfach super! Wir machten viele Fotos mit den Sehenswürdigkeiten und dann war die Zeit vorbei. Wir mussten wieder zurück hier nach Weymouth. Also stiegen wir in den Zug und waren ungefähr um 00:00 Uhr wieder zuhause:D.  

Mir persönlich hat dieser Ausflug sehr gefallen, da ich durch ihn eine, meiner Meinung nach, der schönsten Städte kennengelernt habe !

Ich werde die Fotos, sobald ich sie von Pia bekommen habe, auf meine Fotoseite stellen !

LG

Jason

Morgen geht’s auf nach London !

Hi Leute ,

Morgen geht es endlich auf nach London !!! *.* Ich freue mich riesig auf die Hauptstadt und werde euch nach meiner Rückkehr natürlich davon berrichten und auch Fotos machen !

Ach ja übrigens: HAPPY HALLOWEEN!!!:D